Mein Equipment

Mikrofone

Rode Procaster: Für mein Heimstudio verwende ich das Rode Procaster. Dieses dynamische Großmembran Mikrofon, kann ganz einfach über einen XLR Stecker an ein Audio Interface oder Kleinmischer angeschlossen werden. In dem Preissegment gibt es in meinen Augen kein besseres Mikrofon. Wer die Variante mit USB Anschluss bevorzugt, kann stattdessen, dass ansonsten baugleiche Rode Podcaster verwenden.

 

Stagg – Mikrofonkabel High Quality: Damit du dein Procaster Mikrofon an ein Audio Interface oder Mischer anschließen kannst, benötigst du ein XLR Kabel. Dieses hier hat mir bisher sehr gute Dienste erwiesen. Es ist mit 3 m ausreichend lang und sehr gut verarbeitet. Was Besseres brauchst du eigentlich nicht.

Audiotechnica ATR-2100: Ich habe 2015 mit diesem Mikrofon begonnen. Es handelt sich dabei um ein dynamisches Mikrofon von dem amerikanischen Hersteller Audiotechnica. Dieses Mikrofon ist wirklich super für den Anfang, denn es ist extrem rauscharm und verfügt sowohl über einen USB Anschluss zur direkten Nutzung mit einem Computer als auch über einen XLR Anschluss zur Verbindung mit einem Audio Interface oder Kleinmischer. Leider musst du es aus den USA importieren. Dafür ist aber konkurrenzlos günstig.

Lindy USB Kabel: Beim Kauf eines ATR-2100 erhältst du bereits ein 2 m langes USB Kabel. Da es für mein Homestudio zu kurz war, habe ich mir dieses 3 m lange Kabel bestellt. Es entspricht dem USB 2.0 Standard, ist transparent und sehr stabil. Falls du das ATR-2100 lieber über XLR Stecker anschließen willst, dann darfst du gerne dieses Kabel verwenden.

Windschutz für ATR-2100: Diesen Windschutz empfehle ich dir, wenn du dein ATR-2100 unterwegs einsetzen willst, oder keinen Popschutz verwenden magst. Er ist aus Schaumstoff und sehr gut verarbeitet. Er verhindert nicht nur unliebsame Popgeräusche sondern hält auch die Spucke von der Membran fern.

Logitech H390: Solltest du noch weniger investieren wollen, dann kannst du auch mit einem guten Headset anfangen. Allerdings darfst du inpunkto Audioqualität keine Wunder erwarten. Dafür bekommst du neben einem passablen Kondensatormikrofon natürlich auch einen Kopfhörer mit dazu. Es wird über USB angeschlossen und sowohl PCs als auch Macs erkennen es automatisch.

Rode SmartLav+: Das SmartLav+ von Rode ist ein klassisches Kondensatormikrofon zum Anstecken und ist daher sehr einfach irgendwo an der Kleidung zu verstecken. Es ist eigentlich zur Aufnahme mit mobilen Geräten wie Smartphones und Digitalrekordern gedacht und wird daher standardmäßig mit einem TRRS Stecker (3,5mm Klinke) geliefert. Damit lässt sich das Mikrofon jedoch nicht am Computer betreiben und du benötigst einen zusätzlichen Adapter.

deleyCON Verlängerungskabel: Ich verwende dieses 3 m Verlängerungskabel, um weiter vom Smartphone oder der Kamera wegstehen zu können. Das normale Mikrofonkabel ist dafür leider nicht lang genug. Das Kabel von deleyCon ist super verarbeitet und bietet eine optimale Länge, damit man auch auf größere Distanz ohne Richtmikrofon klar kommt.

Roland R-05: Der R-05 ist zwar ein Audiozwerg im Vergleich zu den verschiedenen am Markt erhältlichen Großmembran Mikrofonen aber durch seine unterschiedlichen Aufnahme Charakteristika, ein echtes Multitalent. Du kannst damit nicht nur Diktieren und Interviews in öffentlichen, also nicht unbedingt schalldichten, Umgebungen aufnehmen, sondern auch hervorragende Außenaufnahmen erzeugen. Besonders interessant ist er, weil du ihn an ein Audiointerface oder Mischer anschließen und damit deine Podcasts und Audios ganz ohne Software und Computer aufnehmen und anhören kannst.

 

Roland R-05 Zubehör: Das passende Kabel zum Anschluss des Rekorders an dein Audiointerface oder Mischer findest du <<hier>> Es ist 2m lang und armiert. Damit ist es optimal geschützt und langlebig. Meinen Roland R-05 befestige ich zusätzlich auf einem kleinen Tischstativ von Walimex. Es lässt sich zusammenklappen und somit leicht mitnehmen und steht sehr stabil. Der Roland wird über ein auf seiner Rückseite befindliches Fotogewinde daran befestigt. So ist er stets gut erreichbar.

 

Kleinmischer & Co.

Mackie 802 VLZ4: Mit diesem Kleinmischer kannst du alle Audioquellen sofort abmischen und aufnehmen und ersparst dir dadurch jede Menge Postproduktion. Ich habe mich nach reiflicher Überlegung für einen Amerikaner entschieden, der im Bereich Audiomixing als qualitativ hochwertig und langlebig gilt. Er hat 3 analoge Mikrofon Eingänge, sowie viele weitere Anschlussmöglichkeiten. Mit diesem kleinen Alleskönner kannst du gelassen in die Zukunft blicken und bist auf jeden Fall für weitere Studio-Upgrades gewappnet.

 

Mischer Zubehör: Das passende Kabel zum Anschluss von externen Audioquellen an dein Audiointerface oder Mischer findest du <<hier>> Es ist 2m lang und armiert. Damit ist es optimal geschützt und langlebig. Um bei Podcast Interviews ein Echo oder Feedback des Anrufs bei deinem Gast zu vermeiden, solltest du ein Mix-Minus Setup verwenden. Dazu benötigst du dieses Kabel. Es ist 3 m lang und ebenfalls armiert. Alternativ, kannst du mit Zencastr aufnehmen, um Verbindungsprobleme und Echo zu verhindern.

 

Podcast Zubehör

Rode PSA1 Gelenkarmstativ: Ich habe von Beginn an in einen professionellen Studioarm investiert, um mein Mikrofon einfach und schnell ausrichten zu können und eine stabile und sichere Befestigung zu ermöglichen. Der Rode PSA1 ist super stabil und sehr flexibel einstellbar. Er wird einfach wie eine Bürolampe am Schreibtisch befestigt und lässt sich dadurch sehr leicht in die gewünschte Position und Neigung bringen.

 

 

Rode PSM1 Mikrofonspinne: Bei Verwendung eines Großmembranmikrofons, wie dem Rode Procaster, solltest du dir noch eine elastische Mikrofonhalterung (sog. Spinne) anschaffen. Daran lässt sich das Mikrofon einfach und stabil befestigen und jeglicher Trittschall wird entkoppelt und schleicht sich dadurch garantiert nicht in deine Aufnahme. Ich empfehle dafür, passend zum Studioarm und Mikrofon von Rode, die PSM1 Halterung.

 

 

K&M Popkiller: Die meisten Mikrofone reagieren sehr empfindlich auf deutliche P, F und T Laute. Diese Plosivlaute bzw. Ploppgeräusche machen sich einfach nicht so toll auf deiner Aufnahme. Um das zu verhindern, solltest du in einen Popschutz investieren, den du sehr einfach an dem Mikrofonarm aber auch auf anderen Stativen befestigen kannst. Bitte erkundige dich vorher ob der Popschutz zu deinem Stativ oder Gelenkarm passt.

 

 

Sony MDR-7506: Ich verwende immer einen Kopfhörer, um meine Stimme während der Aufnahme zu hören. So kann ich sehr gut einschätzen ob das Lautstärkeniveau passt und es nicht zu laut aufgenommen wird. Da es meinen Kopfhörer nicht mehr gibt, möchte ich dir einen sehr guten Kopfhörer von Sony empfehlen. Er hat eine hervorragend satte Klangwiedergabe. Solltest du einen Kopfhörer mit einem 3,5 mm Klinkenstecker verwenden, dann brauchst du diesen Adapter um ihn an deinen Mischer anschließen zu können.

 

 

Sabrent USB Soundkarte: Viele Computer, vor allen Dingen Notebooks haben lediglich einen kombinierten Ausgang für Kopfhörer oder Lautsprecher. Willst du aber den Ton z.B. eines Skype Interviews in deinen Mischer einspeisen ohne deine Lautsprecher ständig abkoppeln zu müssen, dann empfehle ich dir eine externe Soundkarte. Ich verwende die von Sabrent, da sie sehr klein und kompakt ist und keinen Treiber benötigt. Nach dem Einstecken, wird sie sofort erkannt. Es wird ein USB Verlängerungskabel mitgeliefert.